Bringe mich nach … Paris

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Mit einer Bevölkerung von 2,1 Millionen und mehr Besucherinnen und Besuchern als jede andere Stadt weltweit – 30 Millionen in 2018, um genau zu sein – ist Paris eine Stadt, die unbedingt auf Ihrer Wunschliste mit Reisezielen stehen sollte.

Die französische Hauptstadt ist für verlängerte Wochenenden beliebt, an denen man alles erforschen kann, was sie zu bieten hat. Denn Paris steckt voller monumentaler Wahrzeichen, glamouröser Boutiquen, klassischer Bistros und ikonischer Kunstwerke, die Sie erleben und in die Sie eintauchen können. Als „Stadt der Liebe“ ist Paris voller Romantik, von den glitzernden Lichtern des Eiffelturms und ruhigen Gassen mit Kopfsteinpflaster, bis zu dem unerschöpflichen Angebot französischer kulinarischer Leckereien (Macarons wären unsere Köstlichkeit der Wahl).

Paris ist als eines der europäischen Zentren für Business, Finanzen, Mode, Forschung und die Künste anerkannt. Man kann bei jedem Besuch entlang der 6.100 Straßen der Stadt spazieren und Museen, architektonische Wahrzeichen und Galerien wie das Louvre, das Musée D’Orsay oder das Musée National d’Art Moderne besuchen, um nur einige der Möglichkeiten zu nennen. Schlendern Sie am Ufer der Seine entlang, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und durch berühmte Boulevards wie die Champs-Élysées. Entdecken Sie die wunderschöne Architektur von Bauwerken wie der Notre-Dame de Paris, der Kapelle Sainte-Chapelle, dem Eiffelturm, dem Arc de Triomphe oder der Basilika Sacré-Cœur.

Das Museum Louvre

Der Louvre ist mit etwa neun Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich das beliebteste Museum der Welt. Mit seiner Sammlung im Louvre-Palast verfügt das Haus über insgesamt 460.000 Ausstellungsstücke, von denen nur 35.000 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Palast wurde ursprünglich im 12. und 13. Jahrhundert errichtet und 1793 offiziell als Museum eröffnet. Er wurde 1871 während der Zerschlagung der Pariser Kommune beschädigt, als ein Feuer den Innenraum zerstörte – dank der Feuerwehr und der Angestellten konnte aber der Großteil des Bauwerks gerettet werden. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Großteil der Ausstellungsstücke ausgelagert und erst 1945 begann die Kunst wieder in den Louvre zurückzukehren.

Heute umfasst die Architektur des Louvre ein weiteres international anerkanntes Bauwerk: Die Pyramide du Louvre ist eine Konstruktion aus Glas und Metall und wurde vom chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei entworfen. Sie wurde 1989 fertiggestellt und ist seitdem zu einem Wahrzeichen von Paris geworden. Es handelt sich dabei um eine große Pyramide, die den Eingang des Museums bildet, und drei nahestehende kleinere Pyramiden in dem Hauptinnenhof (Cour Napoléon) des Louvre-Palasts (Palais du Louvre).

Notre-Dame de Paris Cathedral

Die Kathedrale Notre-Dame, was so viel bedeutet wie „Unsere Liebe Frau“ oder auch „Unsere Jungfrau Maria“, zieht pro Jahr 13 Millionen Besucherinnen und Besucher an. Sie wurde auf der kleinen Insel Île de la Cité errichtet. Der Bau begann 1163 und 1345, beinahe zwei Jahrhunderte später, wurde die Kathedrale fertiggestellt. Sie hat eine reichhaltige Historie und beherbergt die Dornenkrone und die Tunika von Saint Louis. Sie wurde gerade umfangreich restauriert, als im April 2019 ein verheerendes Feuer auf dem Dachstuhl ausbrach.

Der Vierungsturm und das Dach stürzten ein, aber das Mauerwerk mit den zwei Glockentürmen konnte gerettet werden – viele Ideen, Zusagen zur Unterstützung und Spenden im Hinblick auf die Wiederherstellung der Kathedrale konnten gesammelt werden. Französische Abgeordnete haben einer Instandsetzung innerhalb von fünf Jahren zugestimmt, in ihr ursprüngliches Erscheinungsbild oder eine modernere Variante. Die Kathedrale ist für Besucherinnen und Besucher nicht zugänglich, diese können ihr jedoch Ehre erweisen und das Gelände besichtigen.

Durch die Stadt bewegen

Gönnen Sie Ihren Füßen eine Pause von den vielen Sehenswürdigkeiten und machen Sie eine Tour mit der Métro Paris. Diese deckt die Pariser Innenstadt ab und erstreckt sich über 300 Stationen und 16 Linien – steigen Sie nach Lust und Laune ein und aus und bewundern Sie die Architektur der Stationen, häufig zu erkennen an ihren einzigartigen, vom Jugendstil inspirierten Eingängen.

Als Nummer Zwei der meistgenutzten U-Bahn-Linien in Europa, nach Moskau, mag das System nicht das übersichtlichste sein. Was bei der Orientierung aber vielleicht hilfreich ist, sind die verschiedenen Innenräume der einzelnen Linien. Sie werden sicher unterwegs Stoffe von Camira entdecken, da wir seit 2006 Ausstatter der Métro Paris sind und unsere Textilien neu entwerfen, färben und weben, damit sie mit den Innenraumkonzepten jeder einzelnen Linie harmonieren.

Einer der auffälligsten Bezugsstoffe befindet sich in der Linie A. Er ist mit einem grafischen Gänseblümchenmuster versehen, das wir in 2008 designt haben; ein Neuentwurf eines existierenden Musters mit neuer Farbgebung – halten Sie bei Ihrer Tour durch die wunderschöne Stadt Paris danach Ausschau!